Sumus Kate
Um die einzige größere Insel im Yslisee ranken sich schon seit jeher Mythen und Sagen. Dass sie die Spitze des Burgbergs einer versunkenen Elfenstadt sei, hört man eher selten. Als Gewisshait gilt aber, dss sie ein heiliger Versammlungsort der Druiden war und ist, der für die borbaradianischen Invasoren noch immer als unerreichbar gilt und nur Sumu-Anhänger einen Weg durch die umliegenden Nebelbänke finden lässt, in denen selbst Dämonen sich verirren. Seit einem Erdstoß im Borbarad-Krieg soll die Insel in zwei Teile gespalten sein.
Auf Sumus Kate soll einst der Erdriese Grobanor die Druiden angeleitet haben, ehe er fort gezogen ist oder sich nach anderer Ansicht zum ewigen Schlaf gebettet haben soll, um wiederzukehren, wenn Tobriens Not am Größten sei - und so wollen manche unlängst den Sumusohn gesehen haben. Wacht für die Götter hätte er gehalten, zahllose Artefakte nach ihrem Gebot gehütet, darunter auch Sumus Kelch, mit dem zu Anbeginn der Zeiten Peraine(nach anderer Sichtweise Satuaria) Sumu zu retten versuchte und der jenen, die aus ihm trinken, die Unsterblichkeit verleihe.
Bemerkenswert ist auch, dasss die tobrischen Herzöge auf Sumus Kate ein geheimes Ritual in der Nacht nach ihrer Krönung abhalten müssen. Die Insel scheint jedenfalls mehr Geheimnisse zu bergen, als selbst den Druiden bekannt ist.